Der Elefant im Raum: Wenn Schweigen laut wird

Shownotes

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00:00:05: Ich glaube, manchmal dürfen sich Hierarchie-Ebenen auch verändern in einer Situation um das System wieder ins Schwingen zu bringen.

00:00:13: Das heißt auch, dass Thema Verantwortung und Risiko spielt eine Rolle?

00:00:17: Und was ich erreichen wollte ist – ich wollte nicht die Lösung

00:00:19: sein!

00:00:20: Es wird jetzt hier wieder relativ deutlich wie verzahnt diese Themen miteinander sind.

00:00:26: Ja, ich sage immer so schön, ich habe keinen Fehnstaub dabei.

00:00:36: Und

00:00:40: was noch?

00:00:41: Ja, auf vierte Folge.

00:00:42: Herzlich willkommen, Uli!

00:00:44: Schön dich wiederzusehen.

00:00:45: Freut mich.

00:00:46: Heute kümmern wir uns um das Thema der Elefant im Raum.

00:00:49: Es

00:00:50: wird tierisch...

00:00:51: Ja und ich liebe Elefanten wobei der Elefund im Raum echt eine Herausforderung sein kann.

00:00:55: Mal ganz kurz vorab deine Assoziation in zwei Sätzen zum Elefante im Raum Boah,

00:01:02: da war jetzt nicht drauf vorbereitet.

00:01:04: So nasselgen wir doch.

00:01:05: Schnell aus der Hüfte geschossen.

00:01:10: Ich glaub, das Fass ist tatsächlich schon ziemlich zusammen.

00:01:12: Einfach so ein Gefühl von Stock in die Speiche.

00:01:16: Irgendwie kommt's nicht in den Fluss?

00:01:17: Ich verhake ... ich hab das Gefühl irgendwas ist nicht ganz stimmig und habe eine Irritation.

00:01:24: Das wäre sozusagen meine spontane Assoziation damit.

00:01:28: Stock in der Speiche trifft es, finde ich, ziemlich gut.

00:01:31: Es läuft nicht, es ist kein Flow!

00:01:33: Man hat das Gefühl, man redet mit einer Glaswand.

00:01:36: also wenn ich jetzt aus Trainerperspektive Das Wiedergebe.

00:01:40: Ich wollte gerade sagen, wir können ja mal so ein bisschen ein Beispiel skizzieren also im Sinne von Trainingsworkshop-Situation oder vielleicht auch ein Meeting könnte es ja auf sein.

00:01:50: Ein Gesprächsraum der Stadt findet wo mehrere Menschen daran teilnehmen und... Es passiert etwas!

00:02:00: Ich versuche mal meine Worte zu fassen, was ich manchmal erlebe wenn ich mit Gruppen zusammen arbeite und tatsächlich auch als Führungskraft manchmal erlebt habe.

00:02:09: Wenn es mich dann um bestimmte Themen geht wirds ganz leise im Raum und keiner sagt mehr was und alle gucken Verstohlen auf dem Boden

00:02:19: oder

00:02:19: ins Handy?

00:02:20: Oder ins Handy.

00:02:21: das wäre aber wirklich der Worst Case, das hab' ich tatsächlich Gott sei Dank noch nicht erlebt.

00:02:26: Aber dieses verlegende Weggucken Und irgendwas wandelt sich in der Stimmung.

00:02:32: Ich kann es gar nicht greifen, das ist so ein... Man hat vielleicht vor der Pause noch gelacht?

00:02:36: Man hat vorher in der Küche, in der Tee-Küche auch gelacht und dann sitzt man mit dem selben Personenkreis zusammen und es ist stumm!

00:02:46: Also eine Befangenheit ins Gespräch zu gehen, in Aktionen zu gehen.

00:02:52: Ja, meistens eine Person ist ja dann in Aktion.

00:02:54: Die hat dann häufig schon das Thema vorgestellt, die hat gegebenenfalls schon ne Frage gestellt an die Mitarbeitenden und die Teilnehmenden... ...an den Personenkreis der da ist.

00:03:05: Und dann kommt der Blick nach unten.

00:03:06: Das ist was Verstuhlenes so!

00:03:08: Als ob man etwas falsch gemacht hat?

00:03:10: So fühlt sich das finde ich manchmal.

00:03:11: andere also so Hoffentlich nimmt sie mich jetzt nicht dran.

00:03:15: Hoffentlich muss ich da nichts zu sagen.

00:03:17: Oh Gott, dann habe ich sofort zur Schule assoziatsiert?

00:03:20: Ja!

00:03:21: Aber in der Schule gab es das ganz häufig auch der Elefant im Raum.

00:03:24: Ich weiß nicht ob ich das als Schüler so definiert hätte aber dieses Gefühl, dieses... hoffentlich kriege ich jetzt nicht gleich... So Oli beantwortet die Frage gesagt vom Lehrer oder von der Lehrerin.

00:03:36: Ja und darum soll's heute gehen weil wir uns immer mal wieder fragen Wie kriegen wir Gruppen aus so einer Situation raus?

00:03:44: oder wie können wir gegebenenfalls sogar verhindern, dass solche Momente in der Gruppe und im Team auch entstehen.

00:03:54: Kann man das überhaupt verhinderen?

00:03:57: Und was braucht es dafür?

00:04:00: Ich glaube, das ist ein ganz spannendes Thema weil das Gefühl ist, was wirklich fast jeder kennt.

00:04:09: weil du

00:04:10: in der letzten Folge, als es um das Thema Beziehung ging, geendet hast mit.

00:04:15: Unser nächstes Thema geht nahtlos an dieses Thema über bezugspunkte.

00:04:24: Das heißt im Sinne von wie kann ich das eigentlich vermeiden oder was kann ich eigentlich aktiv tun?

00:04:30: Um den Elefanten im Raum möglichst wenig sich platzieren zu lassen, sag' ich mal so... Was brauchst da für dich?

00:04:40: Jetzt kommt wieder das große Wort Vertrauen und Beziehung.

00:04:44: Wir sind leider, oder Gott sei Dank... Also ich würde sogar sagen wir sind Gott sei dank so dass wie viele Sachen in der Beziehungs eben immer wieder auf Vertrauen zurückführen können.

00:04:56: Und meine steile These ist wenn der Elefant im Raum steht sich richtig schön fett macht dann fehlt Vertrauen in der Gruppe.

00:05:07: Vielleicht darf ich es noch ein bisschen weiter spezifizieren.

00:05:10: Das Vertrauen unter den Teilnehmenden, die Mitarbeiter zu ihrer Führungskraft, die Mitarbeitenden unter sich könnte da sein aber in der Gruppendynamik fehlt gegebenenfalls die psychologische Sicherheit.

00:05:25: also ich würde das dann nochmal unterscheiden wollen weil ich kann ja einer guten Beziehung zu jedem einzelnen sein und trotzdem gibt's irgendwo die Sicherheit, die in der Gruppe fehlt oder in dem Team fehlt.

00:05:37: Ich komme mal wieder mit meinem imaginären Textmarker um das mal so zu Highlighten herauszustellen weil du gerade als vorhin hast so angefangen von Vertrauen zu

00:05:50: sprechen

00:05:50: und Beziehungen Und jetzt ging es um den Aspekt der Sicherheit und wie eng das zusammenliegt.

00:05:57: also dass Vertrauen auf einen Sicherheitsbedürfnis einzahlt eben genau diese Situation habe, wenn Menschen nicht aktiv in der Handlung gehen, nicht aktiv an den Austausch gehen und zurückhalten mit ihren eigenen Ideen und Meinungen und Impulsen.

00:06:15: Dass sie sich nicht sicher fühlen, dass eine Sicherheit fehlt weil sie vielleicht Sorge haben das ihre Informationen weitergetragen wird zum Beispiel Wenn es ein sensibles Thema ist, wenn dass die Sorge hat dass ich jemand vielleicht darüber lustig macht Gerade wenn es um so eine Form von Selbstoffenbarung geht, bei uns in den Trainings- und Coachingsbereichen geht's ja auch um persönliche Entwicklungen von Führungskräften.

00:06:39: Um die Beziehungen nach Innen-, die Beziehungen nach Außen, die Kommunikation und dass ich eben authentisch und integer bin.

00:06:48: Das heißt, ich brauche ja auch eine eigene Handschrift und wenn ich die aber sozusagen dann abgrenze vom Aussen, dann bin ich natürlich ja auch angreifbar!

00:06:58: Und da sind wir wieder bei der Selbstbeziehung.

00:07:01: Also die Sicherheit zu mir selbst, dass ich mich selbst zutraue... Gehen wir mal in das Schulbeispiel, weil man das so gut übertransportieren kann auf verschiedene Ebenen.

00:07:11: Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht.

00:07:13: Oh jetzt werde ich ertappt!

00:07:14: Dass ich meiner Hausaufgeben nicht gemacht hab.

00:07:17: Das heißt wenn ich erteppte werde brauche ich ja eine gute Beziehung zu mir selber, dass sich auch sagen kann Ja Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht, weil ich keine Zeit hatte.

00:07:27: Ja, ich hab meine Hausafgaben noch nicht gemacht und keine Lust

00:07:29: hatte.".

00:07:30: Das heißt da sind wir aber auch gleichzeitig eben nicht nur in dem Raum der Kommunikation und Interaktion sondern auch im Raum der Emotionen.

00:07:40: Das heißt wenn ich die Beziehung zu mir nach innen im Sinne von Stichwort Souveränität nicht habe, bleibt ja auch wieder beim Schulthema, das heißt ich hab meiner Hausaufgamme nicht gemacht für mich schuldig!

00:07:52: Dann werde ich dabei ertappt Und dann kommt zu dem Schuldgefühl, was ich ja vielleicht sogar schon habe oder noch mal verstärkt bekomme.

00:07:58: Kommt ein Schamgefühl.

00:08:00: Das heißt das ist dann auch nochmal emotional aufgeladen und da gehe ich dann vielleicht auch mit in den Widerstand, dass sich dann irgendwie laut werde und ja ... Den Finger wieder nach außen lege und sage so Ja aber wir hatten zu viel auf und das und das... Dann gehe ich sozusagen ja auch in den In die rechte Abwertigung, auch in die Effektabwehr.

00:08:21: Dass ich sozusagen ein Gefühl in mir einfach nicht haben will.

00:08:24: Ich möchte mich nicht schuldig fühlen und nicht beschämt fühlen.

00:08:27: Und da gibt es ja unterschiedliche Reaktionen.

00:08:29: also wenn ich entweder in mich zusammenfalle oder aggressiv werde sind ja unterschiedlich Arten und Weisen wie ich damit umgehen kann.

00:08:40: aber dann eben auch jetzt an der Stelle klar zu sagen hier sind Emotionen im Raum

00:08:47: Ja und ich würde jetzt um nochmal drei Schritte zurückzugehen, soweit gehen.

00:08:51: die Emotionen sind aber nicht bekannt.

00:08:53: Also eine Person kommt in den Raum oder ist in dem Raum das Thema kippt.

00:08:58: Emotions entstehen werden irgendwie durch Mimik, G-Stick, Körpersprache schweigen ja nonverbale Kommunikationselemente unter auch verbale Kommunicationselemente gesendet und sie lassen sich nicht deuten.

00:09:14: Das heißt, der Empfänger, der das sieht, der es mitkriegt ist ein bisschen lost vielleicht weil's nicht klar ist was ist es?

00:09:22: Das heißt aber trotzdem dass der empfänger eine sehr gute Wahrnehmung gerade hat und merkt irgendwas ist nicht stimmig.

00:09:28: die Intuition schaltet sich ein und sagt irgendetwas passt hier grade nicht mehr.

00:09:33: Das heisst ich krieg erstmal in mir selber einen Gefühl zur Situation.

00:09:38: Dann gehe ich ins Reflektieren darüber.

00:09:40: Was ist es?

00:09:41: Kann ich irgendwie das erkennen in irgendwas?

00:09:45: Nee, ich kann eigentlich nur erkennen ... Hier gibt es gerade einen Rückzug, hier schweigenden, weggucken.

00:09:51: Was is dein Ansatz?

00:09:53: Wie gehst du damit um, wenn der Elefant im Raum steht?

00:09:56: Veröffentlichen, ansprechen, Mut haben und sagen hey was ist los?

00:10:02: Und dann wird's meistens schlimmer.

00:10:05: Aha!

00:10:06: Nicht bei dir.

00:10:07: Wahnsinn.

00:10:08: Aber die Blicke werden schlimmer, also die Bicke gehen noch weiter weg.

00:10:11: Also das ist dann der Moment vielleicht des Ertapp-Fühlens so würde ich es beschreiben.

00:10:17: Was ist denn beim Sender?

00:10:18: Der Frage was ist hier gerade los?

00:10:21: Lasst es mal laut werden er irgendwie eine Bestätigung auch erzeugt wenn die Mimik gestick dass Schweigen noch lauter wird?

00:10:32: Das Schweigen lauter wir.

00:10:33: das finde ich einen schönen Satz.

00:10:35: Aber es ist doch so, als Schweigen wird nicht leiser wenn's länger wird.

00:10:39: Ja

00:10:40: das drängt sich sehr auf ihr eine Stille

00:10:43: und Stille ist toll.

00:10:44: also bitte nicht missverstehen ich liebe Stille ich lieb auch einfach mal Stille in einem Dialog.

00:10:48: ja jeder darf denken jeder darf

00:10:50: tun.

00:10:52: trotzdem ist es ein anderes Schweigen.

00:10:54: Es ist ein Verstumme

00:10:57: Der Stock in der Speichel, dieser Stillstand.

00:11:01: Und dann ist die Frage wie gehts weiter?

00:11:03: was braucht man?

00:11:04: Das heißt mit der Frage, was ist los?

00:11:07: Baue ich erst mal wieder auch oder mache ein Beziehungsangebot.

00:11:11: Ja...

00:11:12: Ich gehe in eine aus einer wirklich interessierten Haltung im Sinne von Was ist los, dass sich das eben nicht nur auf einer Informations-Ebene sondern auch im Sinne, was steckt dahinter?

00:11:22: Dass es eben auch noch die emotionale Ebene, dass mir hier nicht nur ne faktische Ebene interessiert, sondern was ist sozusagen gerade das emotionale Hemmnis?

00:11:33: Ja, ich reiche die Hand.

00:11:35: Also ich öffne den Raum... ...dass die aktuell relevanten Themen auf dem Tisch dürfen?

00:11:42: Okay!

00:11:42: Das heißt,... ...ich musste gerade dann denken wenn du sagst okay, wenn ich den Raum öffnete im Sinne von der Frage stellen... ...was ist los und dass es dann schlimmer wird?

00:11:52: Könnte aber auch passieren, dass eine Offenbarung stattfindet?

00:11:57: Und die ich da ja vielleicht auch als in Anführungszeichen schlimm wahrnehme?

00:12:01: Weil's vielleicht auch ne Kritik ist, die laut

00:12:03: wird?!

00:12:04: Wenn sie dann laut wird, könnte es sein.

00:12:07: Im Szenario A kommt aber nichts.

00:12:11: Das heißt, bleiben wir mal im Szenario A?

00:12:13: Es wird schlimmer ... Die Stille wird lauter wie du gesagt hast.

00:12:17: Was ist denn der nächste Schritt?

00:12:20: Geduld!

00:12:23: Zeit...

00:12:25: Wir haben uns drüber unterhalten, da gab's eine Situation und da bist du, wenn ich das richtig erinnere, bewusst in den Abbruch gegangen also in die Distanz.

00:12:36: Ja, ich habe es als Paradoxe-Handlung damals ein bisschen angesehen und zu spiegeln.

00:12:43: Für mich ist das so ein Spiegelend wenn man nicht will oder nicht kann also es ist ja oft gar kein wollen sondern können.

00:12:49: vielleicht ist sogar ich darf nicht von meinem Gegenüber jetzt gedacht dann zu sagen okay dann will ich darf ich kann ich jetzt gerade auch nicht und ich gebe dir die Zeit ich geb dir den Raum und ich gehe Das war der Abbruch Ich hab' den Raum verlassen

00:13:07: Daran denken in der letzten Folge, als wir über Beziehungen gesprochen haben.

00:13:11: Wo liegt eigentlich die Verantwortung für Beziehung?

00:13:14: Dass das genau so eine Situation ist, wo es darum geht dass beide Seiten die Verantwortung tragen für eine Gesprächsführung, für einen Witteneinander und wenn wir an einer Einbahnstraße enden im Sinne von Wir stehen irgendwo vor einer Gruppe oder haben ein Meeting und es kommt keine Resonanz dann wird's

00:13:35: zäh Ja.

00:13:37: Und trotzdem kommt mir gerade der Gedanke, wenn ich jetzt so in einem Eins-zu-Eins-Setting denke... ...ich bin Führungsperson und mein Mitarbeiter sitzt gegenüber, es kommt keine Antwort,... ...dann kann ich als Führungsperson natürlich nicht den Raum

00:13:48: verlassen.".

00:13:50: Gar nicht schon!

00:13:52: Ich weiß nicht, ob das dann elegant ist?

00:13:54: Also das frage ich mich halt gerade.

00:13:55: Das war so in meiner Bildwelt.

00:13:57: Da brauche ich wahrscheinlich noch ein anderes Tool um wieder eine Resonanz aufzubauen.

00:14:03: Und da würde ich dann tatsächlich sagen mit einer Ich-Botschaft arbeiten und mal gucken, was empfinde ich denn gerade?

00:14:08: Also ich würde mich öffnen.

00:14:11: Ich würde verbalisieren wie es mir gerade in der Situation geht

00:14:16: auch

00:14:17: verbalisierend dass ich gerade diesen Stock in der Speiche den Elefanten im Raum wahrnehme und würde ein Angebot machen das wir über den Elephanten reden können und wollte versuchen rauszukriegen.

00:14:29: woran liegt's, was ist los?

00:14:32: Auch darüber haben wir in der letzten Folge gesprochen, hast du den Begriff Verletzlichkeit oder Verletzbarkeit.

00:14:40: D.h.,

00:14:42: wenn ich das offenbare, dass sich da was wahrnehme und mich vielleicht auch selber irritiert oder verunsichert, mache ich mich ja auch selber verletzlich angreifbar?

00:14:51: Ja, das kann mit in die Tee-Küche genommen werden, ne?

00:14:53: Hast du gehört meine Chefin hier, die glaubt, dass ich irgendein Problem habe?

00:14:57: Hab ich wohl gar nicht!

00:15:01: Also gibt's ja solche Fälle, ne?

00:15:04: Wenn man selbst dann nicht ernst genommen wird oder wenn das was man von sich gegeben hat ins Lächerliche gezogen wird.

00:15:10: Von einer anderen Person weil es vielleicht nicht richtig geframed ist, weil es nicht richtig verstanden wurde und eine andere Assoziation dahinter lag.

00:15:21: Oder auch umgekehrt!

00:15:22: Ja

00:15:23: dass es auch aus der Führungsperspektive belächelt werden kann, wenn Mitarbeiter oder Mitarbeiterin sagt, da fühle ich mich unsicher.

00:15:29: Ach komm ist doch nicht so schwer, stell dich mal nicht an!

00:15:32: Hast du schon eine ganz andere Sache geschafft?

00:15:34: Sondern dieses Nicht-Anerkenn-Nicht-Mitschwingen mit einer Unsicherheit von jemand anderem.

00:15:40: Wir wollen ja weiter ein Ziel erreichen.

00:15:43: Ich würde sogar noch weitergehen.

00:15:44: wir müssen also wollen ist ja noch bisschen softer finde ich als müssen.

00:15:50: Ja, aber vielleicht überlegt man sich ja tatsächlich wofür man antritt.

00:15:55: Ob man dem müssen unterwegs ist oder ob ich da auch eine Motivation habe etwas zu erreichen?

00:16:00: Ja das dürfte öfter mal vorkommen dass Leute auch ne Motivations haben.

00:16:06: Ich geh nochmal zurück jetzt.

00:16:08: Ich hab den Raum verlassen Und du kennst die Situation und also dieses Thema noch nicht und deswegen frage ich dich jetzt mal was glaubst du denn wie es war als ich wieder reingekommen bin?

00:16:18: Was passiert ist

00:16:21: Gute Frage.

00:16:21: Da gibt es natürlich auch verschiedene Situationen, also dadurch das ist ja wirklich eine gewisse Komplexität hat... Woran liegt es?

00:16:31: Ich kann selber auch Teil der Situation sein im Sinne von dass eine Vertrauensbasis mir gegenüber nicht stabil genug ist, dass sich Menschen mir gegenüber offenbaren.

00:16:41: Das heißt wenn ich den Raum verlasse und die Leute fangen an in Plauderlaune zu kommen Dann kann ich ja durchaus nochmal schauen, liegt es an mir.

00:16:50: Wie ist eigentlich meine Beziehung?

00:16:52: Entweder in der Führungsposition den Mitarbeitenden gegenüber oder geht's in unserem Fall auch wir mit der Workshop- oder Seminargruppe?

00:17:00: also haben wir da eine gute Arbeitsatmosphäre, eine vertrauliche Arbeitsatmosphere.

00:17:05: können wir auf einer Ebene du sagst mal so schön arbeitsfähig werden.

00:17:10: Ja vielleicht brauchts auch einfach einen Moment um sich wirklich zu sortieren.

00:17:13: weil Ja, ist ja wiederum die Frage ob die Teilnehmenden oder auch die Mitarbeitenden dieses Bewusstsein dafür überhaupt haben.

00:17:23: Es kann ja auch ein Unterbewusstes agieren sein, dass ich mir gar nicht so richtig darüber im Klaren bin.

00:17:29: was sende ich dann eigentlich mit so einem Verhalten wie ich gucke irgendwie unter den Tisch oder aus dem Fenster raus und nämlich aktiv an dem Gespräch teil?

00:17:39: Das kommt ja auch immer noch mal auf das Individuum drauf an.

00:17:42: Wie sehr wird es reflektiert, das eigene Verhalten?

00:17:45: Mein Verhalten... ich verlasse den Raum hatte halt auch was mit Hierarchie-Ebenen zu tun.

00:17:51: Weil oft ist es natürlich so gerade wenn wir in einem Training unterwegs sind oder im Workshop dass viele einfach von uns die Lösung erwarten und was ich erreichen wollte ist Ich wollte nicht die Lösung sein Und es hat funktioniert.

00:18:05: Ich bin wieder reingekommen, um die Geschichte abzuholen und die Gruppe hat miteinander wieder geredet und sie ist auch in Interaktion mit mir getreten.

00:18:12: Und ich glaube manchmal dürfen sich Hierarchie-Ebenen auch verändern in einer Situation, um das System wieder ins Schwingen zu bringen wenn's sich festgefahren hat damit überhaupt eine Bewegung wieder stattfinden kann.

00:18:26: Ah!

00:18:26: Das sind echt ein total spannenden Gedanken im Sinne von dass Hierarchy auch bedeutet In Anfangszeichen übergeordnete Personen hat die Lösung für mich, dass ich das eben begreife als... Ich brauche gar nicht über meine Lösungen selber nachdenken.

00:18:42: Weil da ist sozusagen jemand der oder die mich mit der Lösung füttert.

00:18:47: Das könnte zumindest ein Beziehungsmuster sein?

00:18:52: Was ist der Vorteil daran?

00:18:55: Für wen?

00:18:57: Für mich oder

00:18:58: für die Gruppe, für mich als Führungspersonen oder als Mitarbeiter?

00:19:01: Vielleicht beide Perspektiven!

00:19:03: Hat ja auch Vorteile.

00:19:05: Also bleiben wir mal klassisch in der Führung.

00:19:07: Wenn ich mit meinen Mitarbeitern so ein Verhältnis habe, da ist mein Vorgesetzter, er hat die Lösung es ist doch easy-peasy muss ich mich als Führungsperson?

00:19:15: kann ich alles reingeben?

00:19:16: meine Mitarbeiter laufen einfach los.

00:19:18: Ich erlebe das sehr häufig dass Führunkräfte sich selber in der Position sehen immer die Lösungen geben zu müssen und beschweren sich auch darüber und gleichzeitig ist es aber auch auf der einen anderen Seite Gewinn für sie selber weil sie dann auch in der Kontrolle sind.

00:19:34: Wenn jemand meine Lösung ausagiert, dann kann ich ja auch sicherstellen, dass das Ergebnis ... Dass ich den Weg zum Ergebnis steuern kann.

00:19:44: Ich hab eine Idee, wie ist die Lösung?

00:19:46: Ja und

00:19:47: es passiert genauso, wie ich es gerne hätte.

00:19:50: Und wenn nicht, ist halt der Elefant gegeben falls wieder im Raum.

00:19:53: Als Mitarbeiter oder Mitarbeitende hat's natürlich auch Vorteile.

00:19:59: Also ich muss nicht selbst denken!

00:20:01: Perfekt!

00:20:02: Ich kann in meiner Komfortzone bleiben, ich lass mir sagen was ich mache.

00:20:05: Ich mach keine Fehler weil es ist ja alles

00:20:07: vorgegeben.".

00:20:08: Das heißt auch das Thema Verantwortung und Risiko spielt da eine Rolle.

00:20:11: wenn ich sozusagen dann kein Fehler mache?

00:20:15: Weil quasi ich immer sagen kann Ja aber du hast doch gesagt dass Kann ich mich natürlich immer wieder schön in die in den Hintergrund ziehen Und muss selber nicht für meine Taten oder für meine Handlungen die Verantwortung übernehmen.

00:20:29: Ja, ich

00:20:30: brauche halt keinen Mut.

00:20:31: Muss nicht mutig sein in der

00:20:32: Position.".

00:20:34: So und jetzt übertragen wir das wieder auf die Situation, die wie immer mal wieder erleben.

00:20:40: Wenn alle einen angucken so nach dem Motto gibt mir doch die Lösung... Ich bin aber jetzt nicht mehr da!

00:20:45: Ich kann die Lösung nicht geben,

00:20:47: d.h.,

00:20:47: ich aktiviere auch auf der anderen Seite Menschen selber ins Denken zu kommen.

00:20:52: Jetzt bringen sie wieder dahin eigenständig zu denken und aus der Komfortzone rauszukommen Ja, Meinungen preiszugeben.

00:21:02: Und ich glaube ganz, ganz schwierig wird es dann wenn in der Gruppe selbst so wenig Vertrauen ist dass wieder vielleicht nur zwei Leute reden.

00:21:12: drei Leute reden von zehn und das sind immer die gleichen und die anderen schmollen weiter in der Ecke und werden wahrscheinlich auch nicht gesehen.

00:21:21: damit ist da natürlich nicht viel gewonnen.

00:21:24: Das heißt um da jetzt rauszukommen Tipp Wenn Wenn du eine Person bist, die mit dieser Folge gestartet ist, hör dir die Folge mit den Beziehungen davor an.

00:21:34: Dann gibt's da vielleicht den einen oder anderen Hinweis wie Beziehung gelingen kann.

00:21:40: Oder auch Kommunikation in der ersten Folge?

00:21:44: Es wird jetzt hier wieder relativ deutlich, wie verzahnt diese Themen miteinander sind und dass man eben nicht einfach dieses eins, zwei, drei Schritt ... Und du brauchst nur das und das machen und schon läuft der Laden.

00:21:58: auch immer wieder in den Workshops und Seminaren.

00:22:02: Klar, wir Menschen ... das ist ja ganz natürlich!

00:22:04: Wir suchen so ein bisschen den Zauberstab nach dem Motto ich will's so gerne einfach haben.

00:22:09: Und dann will ich einfach nur an so'n paar Rädchen rumschrauben und dann soll das bitte dauerhaft funktionieren?

00:22:15: Ja, ich sag immer so schön, ich hab kein Feenstaub dabei oder auch keinen Zauberschaub.

00:22:20: Es ist halt nicht in die Fingerschnipsen und es ist weg.

00:22:23: also Beziehungen brauchen Vertrauen Teams brauchen Vertrauen und auch Sicherheit.

00:22:31: Und der Elefant im Raum, um sich bewegen zu können ... Der braucht Raum, finde ich.

00:22:37: Und er braucht auch Sicherheit, dass er sich bewegend darf und nicht mit seinem Hintern alles einreißt in dem Moment.

00:22:44: Weil das ist vielleicht ja die Sorge, ne?

00:22:46: Dass da nach alles kaputt ist oder vieles

00:22:48: kaputt isst.

00:22:49: Ich glaube wenn man da auch noch mal Gedanken zulässt, Konflikte entstehen natürlich!

00:22:56: Es ist nichts Unnatürliches, es ist eher unnatürlich Konflikte zu deckeln.

00:23:01: Das heißt der Elefant im Raum ist ja so gesehen ein Konflikt und da den Raum und die Zeit zu lassen damit sich dieser Konflik lösen kann durch Gespräche, durch Zuhörern, durch verschiedene Perspektiven hören und auch zulassen habe ich ja die Lösung.

00:23:22: Wir geben die Möglichkeit dass ich eine Lösung entwickeln kann weil Da ist wieder die Fremdverantwortung gefragt und auch die Eigenverantwortungen bei den Anwesenden im Raum.

00:23:33: Öffne ich mich, mache ich mich gegebenenfalls verletzlich sage das was ich denke und fühle und dann kommt wieder die andere Seite der Verantwortung gleichig ab.

00:23:47: was ich verstanden habe versuche ich zu verstehen was mein Sender mir sagen möchte.

00:23:54: kann Ich es anerkennen?

00:23:55: Möchte ich es anerken Oder möchte ich gegebenenfalls auch eine Grenze schon da wieder setzen, um trotzdem damit dann auch wieder ein Vertrauen oder auch eine Sicherheit zu schaffen.

00:24:05: Also Grenzen sind ja nicht unbedingt immer nur Konfliktbelasten.

00:24:10: Das Potenzial ist da.

00:24:12: aber wenn ich mit dem bewusst bin, kann ich da dem gegenüber ja auch souverän begegnen.

00:24:18: und ich musste gerade nochmal dran denken weil du gesagt hast naja bin ich im Vertrauen dass sich mich öffnen kann heißt ja dann wiederum Ich brauche wieder diese stabile Beziehung zu mir selber.

00:24:30: Ich braache eine Klarheit nach innen, ich brauche ein Verständnis über meine Denkmuster, über meine Verhaltungsmuster und meine Emotionen, die darf ich klar haben oder bewusst haben, weil ich ja dann auch wiederum in der Möglichkeit bin das einerseits laut werden zu lassen aber es auch zu steuern.

00:24:52: also wenn ich merke hier kommt irgendwie gerade ne Wut hoch Hätte ich theoretisch die Möglichkeit, das auszuagieren und rumzuschreien.

00:25:00: Ob das jetzt so unbedingt zielführend ist ... Das darf ja in Abfrage gestellt sein.

00:25:07: D.h.,

00:25:07: ich hab dann auch die Verantwortung damit umzugehen.

00:25:10: Was mach' ich mit meiner Boot?

00:25:11: Wohin adressiere ich die?

00:25:13: Mach' ich vielleicht mal eine Pause, geh mal ne Runde um den Block und atme erstmal!

00:25:17: Und habe dann wieder Zugang zu meinem logischen Denkapparat wo ich einfach eine Botschaft wirklich so formulieren kann, dass sie platziert ist ohne dass sich destruktiv werde.

00:25:29: Ja

00:25:30: und was wieder zeigt das Beziehung harte Arbeit ist an sich selbst und mit anderen Menschen?

00:25:38: Und ich darf halt auch auf mein Gefühl hören!

00:25:41: Ich glaube das ist das was gerade in der Business-Welt wieder Einzug findet oder finden darf... auch unsere Gefühle, die aus der Intuition herauskommen.

00:25:52: So würde ich es mit meinen Worten beschreiben.

00:25:54: Wissenschaftlich wird man wahrscheinlich noch ein bisschen anders beschreiben.

00:25:57: aber dass sich darauf hören darf und sagen darf ja... Ich nehme's ernst!

00:26:03: Heißt als Tipp Selbstbeobachtung kultivieren?

00:26:06: Wie kann ich das machen?

00:26:07: was hast du für Tipps?

00:26:09: Denselben wie in der letzten Folge, weil die sagen kurz mal innehalten.

00:26:13: Also scherz beiseite ich glaube wirklich dieses sich Zeit für sich selbst nehmen auch im Führungsalter immer mal wieder zu sagen Ich mache mal ein check-in mit mir selbst und hör mal was ist denn da eigentlich gerade los?

00:26:25: Vielleicht fühle ich auch mal was da los ist.

00:26:27: vielleicht merke ich meine Schultern sind schwer.

00:26:28: vielleicht merk ich mein Bauch Ist gerade total verkrampft.

00:26:32: Du überlegst dann über den Körper weiter Was könnte für'n Gefühl dahinter stecken Und wo kommt es her?

00:26:40: Und gegebenenfalls mache ich das nach jedem Termin einfach für eine halbe Minute oder für ne Minute.

00:26:44: Irgendwann bin ich ja auch geschult da drin und kriege schneller eine Antwort.

00:26:47: Ja, ich dachte es gibt eigentlich so zwei... wie sind die Eingangs- und Ausgangssituationen?

00:26:53: So eine Eingangssituation dass ich ein Check in habe im Sinne von Ich strukturier mir vielleicht irgendwie auch meinen Arbeitstag oder meine Woche und hab ja auch eine bestimmte Zielsetzung.

00:27:03: Und kann ja schon über mich überlegen, welche Gespräche werde ich dafür?

00:27:08: Sind das Gespräche die leicht von der Hand gehen?

00:27:10: sind es Gespräche, die eher Kritik und vielleicht auch so ein bisschen was Schwieriges mit sich bringen?

00:27:16: da kann ich mich ja schon momentan darauf vorbereiten.

00:27:19: Ja, auch priorisieren.

00:27:21: Könnte ja auch die dicken Steine als erstes legen und abarbeiten in der Woche, damit es danach leichter wird.

00:27:29: Und dann habe ich in der zweiten Ebene natürlich so mein Review also eine Situation wo ich dann in die Vergangenheit gucke.

00:27:37: Deswegen zum Ende der Woche wie ist das gelaufen?

00:27:39: Und hat man dann wiederum die Möglichkeit das in den neuen Wochen an das zu gestalten.

00:27:45: Also es ist sowohl in die Zukunft schauen in die Vergangenheit schauen und irgendwo immer zwischen diesen Zeiten hin- und herzupendeln, um Bewusstsein zu schaffen.

00:27:54: Um aber auch Veränderungen aktiv zu gestalten?

00:27:58: Auf jeden Fall!

00:27:59: Und ich glaube was auch noch mal rein darf ist wirklich dieses... Ich darf mich selbst öffnen.

00:28:06: Ich darf selber die Ritterrüstung manchmal fallen lassen.

00:28:09: Das hat häufig einen ganz großen Effekt auf meinen Gegenüber.

00:28:13: Uli, was ist deine große Takeaway Message, die du hier raus mitnimmst heute?

00:28:20: Eine Message, ja.

00:28:22: Ich glaube das war gerade schon ein sehr guter Punkt im Sinne von Rüstung runternehmen weil Rüstungen hat was Defensives und hat aber auch etwas was Aggressives.

00:28:31: also wenn ich eine Rüstungshoch fahre Wenn ich eine Mauer hochziehe dann schwinge nicht Dann gehe ich nicht in Beziehung sondern dann verbarrikadiere ich mich Und ich entziehe mich Beziehungen und wenn die Intention ist ich möchte mich schützen Die eine Perspektive.

00:28:48: Auf der anderen Seite generiere ich aber auch ne Ablehnung und ich darf mir bewusst werden, dass ich auch indem ich etwas tue, auch etwas aussende nach außen.

00:28:58: das ist nicht nur für mich Tour sondern auch mein Gegenüber kriegt es mit Und das darf ich für mich klar haben Dass ich nach außendern das Signal sende Ich möchte nicht in Beziehung gehen.

00:29:10: Ja cool!

00:29:12: Ich glaube das bringt mich gerade zu unserem nächsten Thema.

00:29:16: dann lasst euch mal überraschen, was wir es nächstes Mal mitbringen.

00:29:19: Cool!

00:29:20: Dann haben wir's schon wieder.

00:29:21: Krass wie schnell die Zeit vergeht.

00:29:23: Sehr schön.

00:29:24: Vielen vielen Dank für deine Zeit und eure Zeit.

00:29:26: Ja danke auch an dich Oli und an der anderen da draußen Und ihr dürft uns gerne mal einen Kommentar hinterlassen weil wir merkt jede Folge ist anders.

00:29:36: Wir sind individuelle unterwegs und freuen uns von euch zu hören welche Tipps ihr vielleicht ausprobiert habt Gedankenfetzen gibt, die wir hier reinbringen.

00:29:49: Lasst uns doch mal ein Kommentar da!

00:29:51: Ja oder auch gerne eine Fragestellung, die will ihr immer unter die Lupe nehmen?

00:29:55: Ja würde uns freuen.

00:29:58: Wir machen es natürlich anonym ist ja klar.

00:30:00: Das machst du

00:30:02: Stichwort Vertrauen.

00:30:04: Okay alle zusammen habt einen wunderschönen Tag und genießt Oder Abend oder Morgen.

00:30:10: Genieß das Frühlingswetter falls ihr es im Frühling hört.

00:30:12: also wir haben jetzt gerade den Bis dahin, ciao ciao.

00:30:17: Tschüss!